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Unglaubliche Aktion: Polizei akzeptiert Katzenfutter als Bezahlung für Strafzettel

Unglaubliche Aktion: Polizei akzeptiert Katzenfutter als Bezahlung für Strafzettel

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Katzen werden nicht oft mit der Polizei in Verbindung gebracht, aber wenn, dann ist es erstaunlich. Lies weiter, um herauszufinden, was diese Polizeibehörde für ausgesetzte und hilflose Katzen und Kätzchen getan hat.

Jedes Jahr gibt es immer mehr ausgesetzte Katzen, und die Tierheime versuchen, jede einzelne von ihnen zu retten und ihr zu helfen, aber manchmal ist das unmöglich.

Es gibt viele solcher Tierheime. Mit dem Zustrom ausgesetzter Tiere entstand jedoch ein weiteres Problem, denn mehr Tiere bedeuten mehr Futter, nicht wahr?

Dank der Polizei ist jedoch alles besser geworden als erwartet.

Die Polizei hat damit begonnen, den Bürgern die Möglichkeit zu geben, ihre Strafzettel mit einer Spende von Katzenfutter für das Tierheim zu bezahlen, anstatt die Strafe mit Geld zu begleichen.

Neben Katzenfutter konnten Personen mit unbezahlten Strafzetteln auch andere lebensnotwendige Dinge wie Katzenstreu, Betten, Decken und Ähnliches spenden, sofern die Spende dem Betrag der unbezahlten Strafzettel entsprach.

Die Polizei teilte mit:

„Bezahlen Sie Ihre Strafzettel mit Katzenfutter! Bis Freitag, den 19. um 16 Uhr, können die Leute ihre Strafzettel mit Katzenfutter, Kätzchenfutter oder Katzenstreu bezahlen! Bringen Sie eine Spende in Höhe Ihres Strafzettels mit. Das Tierheim wird von Katzen und Kätzchen überschwemmt. Wir wollen helfen!“

Das war eine sehr schöne Initiative, die glücklicherweise von allen Beteiligten gerne unterstützt wurde. Die Katzenspendenaktion dauerte nur wenige Tage, aber es gelang ihnen, genügend Futter und andere Dinge für die hilflosen Kätzchen zu sammeln.

Was auch den Glauben an die Menschlichkeit wiederhergestellt hat, ist die Tatsache, dass viele Menschen gespendet haben, sogar diejenigen, die keinen Strafzettel hatten.

Nach dieser Initiative lobten die Menschen sowohl die Polizei als auch das Tierheim für ihre Partnerschaft und Hilfe und schlugen vor, dass andere Polizeidienststellen das Gleiche tun sollten.

Am Ende bedankte sich das Tierheim bei der Polizei und bei allen, die den Fall unterstützt haben. 

Sie riefen auch andere dazu auf, weiterhin zu spenden und den Kätzchen dabei zu helfen, ein Zuhause für immer zu finden, so wie sie es verdienen.